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Es ist wieder soweit vom 03.-04.08.2013 findet unser C- Turnier in Nienstedt statt.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und hoffen das ihr wieder genau soviel Spaß wie in den vergangenen Jahren habt.

Sybille und Roland

Bitte beachtet den Nennschluß wir wollen den zeitplam ja schliesslich einhalten

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Diese Datei herunterladen (Nienstedtausschreibung2013.pdf)Ausschreibung60 kB02.05.13 - 08 :05

2. Versener Kids-Cup

&

Westernvielseitigkeit

EWU - D - Turnier

auf der Reitanlage des

Reit- und Fahrverein Neu-Versen u. Umg. e.V.

am

11. August 2013

 

Nennungsschluß: 27.07.2013

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Diese Datei herunterladen (KidsCup2013Ausschreibung.pdf)Ausschreibung Kids Cup53 kB22.04.13 - 07 :04

Als Reiterin der 'Englisch-Fraktion' war ich neugierig und wollte mir gerne einmal die Welt der Westernreiter ansehen. Diese Gelegenheit bot sich beim Turnier am 2. Juni in Dönsel.
Eine gute Freundin startete an diesem Tag in verschiedenen Prüfungen und ich war gespannt was mich erwartete.
So ganz anders war die Atmosphäre schon bei der Ankunft, da gab es eine große Wiese die zum Campingplatz umfunktioniert worden war, einzelne Pferde dösten auf selbst abgezäunten Paddocks, die Reiter nebst Anhang saßen in Grüppchen zusammen und alles erschien so ruhig und gelassen, selbst die Pferde standen neben ihren Hängern und chillten. Ein Bild welches auf Turnieren der Englisch-Fraktion undenkbar wäre und ist. Und diese Atmosphäre veränderte sich nur unwesentlich je näher ich dem eigentlichen Geschehen kam. Vielmehr wurde es lauter, es wimmelte von Reitern auf ihren Pferden, genauso von Zuschauern, es wurde geredet, gelacht, für mich schien es als würde jeder jeden kennen und alle wären eine große Familie auf einem großen Fest. Reiter mit Schleifen wurden im Vorbeigehen bzw. -reiten beglückwünscht und erst viel später wurde mir klar, dass hier eine Platzierung einfach neidlos anerkannt und beglückwünscht wird. Auch die Prüfungsvierecke wurden von freundlich-fröhlicher Stimmung beherrscht. Durchsagen allgemeiner Art gingen genauso per Lautsprecher über den Prüfungsplatz wie die Anweisungen für die Reiter in der Prüfung.
Ich ließ mir die einzelnen Aufgaben von meiner Freundin erklären und schaute bei der Pleasure Disziplin zu und langsam begriff ich auch worauf es in dieser Disziplin ankommt. Dann startete meine Freundin in einer Pleasure Prüfung und ich verfolgte gebannt ihren Ritt. Die Siegerehrung barg eine positive Überraschung, da meine Freundin auch noch den ersten Platz machte. Ich stand am Rand und klatschte verhalten und leise in die Hände vor Freude, so wie man es als 'Enschlische' halt tut, nur um dann im selben Moment um mich herum diverse Hurra-Rufe und laute Glückwunschpfiffe, genauso wie lauten Applaus wahrzunehmen. Ich war völlig überrascht und dann jubelte ich natürlich ebenso lautstark mit. DAS wäre auf einem Englisch-Turnier definitiv undenkbar!! Vor allem wären die Pferde dort definitiv nicht so cool und gelassen stehen geblieben.
Wow was für eine Atmosphäre!
Es macht einfach nur Spaß und mit einer kundigen Westernreiterin habe ich auch so ein bisschen den  Einblick in die Disziplinen Pleasure und Reining erhalten; von verstehen will ich mal nicht sprechen :-)
Ja eigentlich hatte ich geplant, so ca. 2 Stunden dort zu bleiben, es waren dann 5 Stunden oder mehr und ich habe es absolut genossen. Wenn ich die Stimmung dort beschreiben soll, dann würde ich sagen, es hatte etwas von familiärem Sommerfest, bei welchem die Reiter in den einzelnen Prüfungen trotz höchster Konzentration und sportlicher Anforderung an Pferd und Reiter auf den Pferden sitzen und tatsächlich Spaß haben.
Ich bin immer noch ganz begeistert. Begeistert über offensichtliches Fair-play unter den Reitern, begeistert über Pferde, die einfach gelassen sind, begeistert wie freundlich man sich in Dönsel begegnet ist.
Und erst gestern bat ich meine Freundin darum, mir doch mal ein paar Stunden im Westernreiten zu erteilen – wer weiß vielleicht 'konvertiere' ich ja mit meinem Trakki noch und wir schließen uns eines Tages der 'Western-Fraktion' an?!?
Danke liebe Antje! Danke an die Leute von Dönsel für einen wirklich schönen und ereignisreichen Tag.

Neuschoo C Turnier

vom 22.-23.06.2013

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AQ Turnier doppel Show Dönsel 30.05.-02.06.2013

Aufgrund unserer Jubiläen in 2013 ,(20 Jahre Roofman Ranch, 5 Jahre Dönsel) veranstalten wir vom 30.05.-02.06.2013 ein doppel Pointed AQ Turnier.Einmal starten ,einmal Boxengeld ,zweimal bewertet werden.

Preisgelder von über tausend Euro werden auf die einzelnen Prüfungen verteilt!

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„Ostfriesland goes Western“ stand nicht nur bei der Ankündigung, sondern auch auf der Turnierbroschüre – und dies war für mich Ostfriesin ein Grund,  hier teilzunehmen – müssen wir Küstenkinder doch sonst immer so weit fahren.
Wie auf allen anderen Turnieren auch hatte ich mal wieder etwas zum „Austesten“: Meine Paintstute Belamie mal alleine mitzunehmen – ohne Stallkumpel oder Fohlen.
Die Fahrt verlief bis zur ersten Baustelle recht ordentlich – auch ohne Navi – und dann ging es mit meinem Orientierungssinn und der Wegbeschreibung tatsächlich auf den ostfriesischen Highways kontinuierlich weiter Richtung Voßhörnerhof. Das klingt sicher etwas großmütig, aber in Ostfriesland gibt es viele schnurgerade Straßen, auf denen man auch schneller als in den USA fahren darf – macht die Sache nicht einfacher, wenn man nach einer angegebenen km-Zahl mit Komma links abbiegen muss… als ich abgebogen war, hatte die Straße den falschen Namen.  Frau kann auch rückwärts mit einem Hänger fahren und rangieren... Die richtige Straße kam einige Meter später, verbunden mit vielen Turnierhinweisschildern, die uns sicher durch ein Maislabyrinth zum Hof führten. (Man verzeihe mir an dieser Stelle den Ostfriesenhumor, „Labyrinth“ ist natürlich übertrieben).
Einige mir bekannte Westernreiter waren schon auf der Paddockwiese, somit hatte mein Pferd ja genug Pferdenachbarn zum Anfreunden – dachte i c h. Sie nicht. Sie wieherte die ganze Nacht durch, wollte zu anderen Pferden weit hinten auf einer Weide laufen, war gar nicht zu beruhigen. Das kannte ich von meiner Quarterhorsestute nicht, wenn diese mal allein mitgenommen wurde, nahm sie sofort die Nachbarpferde als willkommene neue Freunde an. Belamie schien Heimweh zu haben, das war neu.
Am Sonntagmorgen ging es schon um 7 Uhr mit den ersten Prüfungen los – Sascha und Nina Sadtler hatten mit ihrem Team jedoch alles so gut vorbereitet, dass auch die sehr großen Starterzahlen in den unteren Reitklassen problemlos bewältigt werden konnten. Die Prüfungen fanden alle in der Reithalle statt; draußen standen zwei große Sandabreiteplätze zu Verfügung. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen nutzten die Teilnehmer diese Möglichkeiten zum Abreiten sehr zur Zufriedenheit von Manni (Lampe), Aufsicht, mit großer Disziplin.
Mein Pferd hatte sich, was das Wiehern nach anderen Pferden betraf, inzwischen einigermaßen beruhigt. Aufregend fand Belamie die Minipferde, die man von einem Reitplatz aus sehen konnte, und die sie erschreckt zu cutten versuchte – nicht gerade das, was ich mir als Vorbereitung für den Trail und weiterer „ruhiger“ Prüfungen vorgestellt hatte – also Wechsel zum anderen Platz.
Nach der Mittagspause ging es dann los: Ich hatte 6 Prüfungen genannt, die – wie es immer auf eintägigen Turnieren so ist – mit wenigen Pausen hintereinander zu reiten waren: Was bedeutet dies für Pferd und was für den Reiter?
Kondition (kann man trainieren), höchste Konzentration immer auf dem sogenannten Punkt erreichen, Konzentrationsausdauer, absolut penibles Timing, in der Regel dann doch der Verzicht darauf, die eigene Kleidung und ggf. auch die Showdecke des Pferdes zu wechseln, verbunden mit der Frage, Sattel abnehmen oder nur lockern, habe ich Zeit, das Pferd zu füttern, zu tränken, kann ich selber etwas essen, trinken, habe ich Zeit, mein Pferd zwischendurch noch wieder auf Hochglanz zu bringen, zum WC zu gehen, wo ist dann mein Pferd und wie weit sind eigentlich die Wege, habe ich alle Pattern wenigstens in der Hosentasche und anschließend passend zur Prüfung auch richtig im Kopf, hängt die Startreihenfolge schon aus, finde ich jemanden, der mein Pferd festhält, wenn wir den Trailparcours abgehen dürfen???
Die meisten Teilnehmer haben für einige dieser Punkte eigene Helfer (QTT), haben Pferde, die so viel geritten werden, dass es ihnen genauso wenig ausmacht wie den Reitern selbst auch – dazu zähle ich nicht. Ich begreife mich als Freizeitreiterin mit Turnierambitionen, liebe es, wenn ein Turnierveranstalter „meine Prüfungen“ vermischt mit allen Reitklassen auf wenigstens zwei oder mehr Tage verteilt anbietet.
Dann hat man genug Möglichkeiten, auch bei anderen zuzuschauen, abends gemütlich zusammen zu sitzen, entspannter sich vernünftig auf die Prüfungen einzustellen und auch dem Partner Pferd genug Ruhe- und Vorbereitungszeiten zu geben.
Dazu braucht man eine genügend große Starterzahl – und damit hatten Nina und Sascha nicht unbedingt gerechnet, dass sehr viele Ostfriesen und weiter Hergereiste nach Neuschoo kommen würden! Abgesehen von der Anzahl war auch das Reitniveau, was sich auf dem Voßhörnerhof bot, für ein C-Turnier recht hoch.
Da konnte ich an diesem Tag mit Belamie nicht mithalten. Mein Pferd bemühte sich, war teilweise übermotiviert, was sich z. B. in viel zu vielen Wechseln bei der Western Riding äußerte, die uns keine Plus-, sondern Minuspunkte einbrachten, lief wenig nachgiebig und dadurch unrund. Ich gelangte dann an den Punkt, an dem ich mich nur noch „nicht verreiten“ wollte – alles andere egal – und dafür ist das Ganze eigentlich langfristig betrachtet fern von jeden persönlichen Zielen und viel zu teuer. Die letzte Prüfung sagte ich ab, wollte nicht noch mehr Frust erleben und anstatt dessen lieber noch im Hellen meine Sachen zusammenpacken. Irgendwie fühlte ich mich in meine Anfängerzeiten zurückgeworfen, da war es eher die Regel, ohne jegliche Platzierung nach Hause zu fahren – in diesem Jahr erlebte ich es als eine Art negativer Krönung meines doch sehr bescheidenen Turnierjahres.
Persönliches Schicksal, soll die spitzenmäßige Planung und Durchführung des 1. C-Turnieres in Neuschoo nicht beeinflussen! Liefen am Samstagabend schon viele fleißige Helfer in hellblauen T-Shirts schon von weitem erkennbar auf dem Gelände herum, hatte man auch während des gesamten Turniers immer das Gefühl, es steht ein Helfer griffbereit in der Nähe – das kam auch mir zu Gute. Man hatte in allen Bereichen das Gefühl, bestens versorgt zu sein, und auch das gut gelaunte Richtergespann trug zum perfekten Turnierablauf bei. Vielleicht gibt es beim nächsten Turnier noch eine Möglichkeit, den Bereich für die Zuschauer in der Halle zu vergrößern bzw. mehr Prüfungen nach draußen zu verlagern – es wäre schön, wenn ihr wieder ein Turnier veranstalten könntet!
Für mich bleibt noch so ein Gedanke hängen: „Manchmal wünscht man sich bloß eine Tapferkeitsmedaille“.                                                             Waltraud Giere

Trailcup 20.04.2013
EWU E-Turnier Ritterhude/Lesumstotel

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Diese Datei herunterladen (Ausschreibung_Trailcup-1_White_R_ranch_2013.pdf)Ausschreibung Wite”R”Ranch -Trailcup186 kB12.04.13 - 12 :04

C-Turnier Stavern mit Mannschaftswettbewerben

vom

13.-14.04.2013.

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Diese Datei herunterladen (ErgebnislisteApril_stavern2013.pdf)Ergebnisse C Turnier Stavern 201336 kB16.04.13 - 12 :04