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AUSSCHREIBUNG EWU D-TURNIER (TRAINING UND TURNIER)
TRIPLE STAR GUEST RANCH
22. & 23. MÄRZ 2014

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Ostfriesland goes Western III.

Neuschoo 2013 im September – EWU-C/D-Turnier mit Trophywertung

 

Reining by raining

Und dann knallte mir die Sonne ins Gesicht – während der Rückfahrt – und ich fühlte mich ziemlich veräppelt vom Wetterverantwortlichen – wer immer auch das ist.

Der Außenplatz auf der Anlage von Nina und Sascha Sadtler hatte das Unwetter, welches am Freitagabend über Norddeutschland hereinbrach, gut überstanden, sodass das Turnier am Samstag wie geplant draußen starten konnte.

Die LK 4 und 5 waren gut besetzt und das Wetter hielt bis zum frühen Nachmittag. Kurz bevor die sowieso schon für die Halle vorgesehene Reining starten sollte, musste wegen einsetzendem Regen doch auch für die WHS die Halle vorgezogen werden.

Derweil traf ich zu Hause in Anbetracht der aktuellen Schlechtwetterprognosen neue Entscheidungen, was die Mitnahme eines zweiten Pferdes zu Übungszwecken betraf: Was lernt es, wenn es allein im Dauerregen im Paddock steht und der Mensch aus Zeit- und „Wassergründen“ nichts mit ihm machen kann? Nichts von dem, was ich geplant hatte…

Tori und ich reisten alleine an – und so standen wir auch am Samstagabend und in der Nacht auf der mehr oder weniger durchtränkten Paddockwiese. Es war von oben betrachtet trocken – bis morgens um 6 Uhr. Danach begann der angekündigte Dauerregen mit Starkregeneinlagen und Sturm – und der kam auch noch aus der falschen Richtung, sodass mein aufgebauter Sonnen- und Regenabwehrschirm keinen Schutz mehr für die Seitentür bot – es regnete waagerecht unterm Schirm und bei offener Tür in das Auto hinein. Gegen 7.30h kam für uns „ein Geschenk des Himmels“: „Wir haben eine Box für Tori fertig gemacht“ lautete die frohe Botschaft aus der Turnierhelfercrew – das war wirklich toll!

Ich schaffte es, die wesentlichen Klamotten für Mensch und Pferd in mehreren Gängen zum Stall zu bringen – derweil trocknete Tori sehr schön ab (eine Regendecke kann nun mal nicht alles) – sodass wir passend zur ersten Prüfung (SSH) startklar waren – die mir noch fehlenden Handschuhe wurden mir von Mareike kurzfristig nachgereicht – so konnte es losgehen.

Diese Hilfsbereitschaft von Mitstreitern und Zuschauern war eine tolle Geste und wurde von mir dankend angenommen – so oft wurden meine Showchaps noch nie zurechtgerückt – muss ich sonst immer selbst machen. War auch ein Zeichen dafür, dass die Teilnehmer und die Zuschauer sich die gute Laune nicht vom schlechten Wetter verderben ließen – wir waren alle froh, dass es die Halle gab, auch wenn wir unter anderen Umständen gerne die Außenanlagen genutzt hätten.

Viele Prüfungen folgten nach Plan – gekrönt von den Siegerehrungen, bei denen es auffallend viele gesponserte Sach- und Geldpreise nicht nur für die Erstplatzierten und eben auch für die erwachsenen Reiter gab. Wer schon einmal selbst losgezogen ist, um für eine Sportveranstaltung bzw. für einen guten Zweck Sponsoren zu gewinnen, weiß, wie mühselig das oft ist! Ganz herzlichen Dank an die Sponsoren und diejenigen, die sich darum bemüht haben!

Auch beim Richterteam (Hugo Sieberhagen und Sonja Beermann) möchte ich mich für das freundliche Auftreten und die hilfreichen Ratschläge bedanken.

Nach der letzten Reining-Prüfung wurde es plötzlich heller – und die Sonne kam zum Vorschein – das hätten wir uns sehr viel früher gewünscht…

Nachdem ich alle Paddock- und sonstigen Materialien ziemlich durchtränkt im Auto verstaut hatte, nutzte ich diesmal die mitgenommenen Antirutschmatten (für den Autokofferraum gedacht), um sie günstig auf die Schlammstellen der Weidenausfahrt zu legen und dann mit zügigem Tempo darüber zu fahren: Das klappte hervorragend – genauso wie die Tatsache, dass es für mich doch noch eine Portion Pommes gab!

Ich bedanke mich bei Nina und Sascha mit ihrem Team noch einmal ganz herzlich dafür, dass sie in diesem Jahr sogar zweimal bereit waren, ein C/D-Turnier durchzuführen, und wünsche ihnen für das nächste Mal schöneres Wetter und noch mehr LK 1, 2 und 3 – Starter!                                                  

Waltraud Giere

Nienstedt 2013 EWU-C-Turnier mit Trophywertung

 

Es war Freitag, das Thermometer stand auf 34°C im Schatten – der Gedanke, jetzt mit Pferden im Hänger einige Stunden auf der Straße zu verbringen, bremste meine Turniervorfreude gewaltig aus…

Schon wieder umdisponieren – das Jahr 2013 scheint dafür zur Trainingsbühne zu werden. In der momentanen Konsequenz hieß das: Ein Pferd, was aus Übungszwecken mitfahren sollte, bleibt zu Hause, wo es sich selbst aussuchen kann, ob es im Offenstall oder auf der Weide die Hitze erleben möchte.

Das „Prüfungspferd“ (Tori) wird im heißen Ostwindkanal gewaschen und frisiert – Vorteil gegenüber dem Stall war der Luftzug und die geringere Menge an Fliegen - und die Fahrt nach Nienstedt in den Spätnachmittag verschoben – wegen der zu erwartenden Abendkühle.

Ich kam dann in der Abenddämmerung wohlbehalten an, schaffte es gerade noch, den Paddock einzurichten, bevor es völlig finster wurde. Von abendlicher Kühle war nichts zu spüren; und meine Künste, im Stockdunkeln den Sonnenschirm (sturm- und regenfest) aufzubauen, konnte ich am nächsten Morgen bewundern ;-) – man hätte ja eine gute LED-Campinglampe nutzen können, die hatte ich gleich doppelt mit, war zum Aufhängen, Einklemmen, Anbinden oder auch in der Hand Halten gleichermaßen geeignet – mir fehlten nur die zusätzlichen Hände, welche die angelockten Sechsbeiner vom Stechen und Beißen hätten abhalten können.

Die doch etwas ungewöhnlich anmutende Dunkelheit hatte noch einen anderen Grund: Waldbrandgefahr Stufe 5 – bedeutete absolut kein offenes Feuer – deshalb kam der Grillduft auch nur aus dem Saloonbereich, wo sich die bekannte Beköstigungsstation befand; die zarten Lichtlein bei den Teilnehmern waren batteriebetrieben.

Irgendwann mitten in der Nacht schlich ich mich nach Erledigung der notwendigen Vorkehrungen für den nächsten Tag mit meiner Campinglampe zur Meldestelle (wohlahnend, dass mich schon einige Blutsauger erwischt hatten) – denn dort hatte das Meldestellenteam um Sibylle Popp an uns Spätangereiste vorsorgend gedacht: Alle Startlisten und Pattern für den ersten Turniertag hingen gut sichtbar (brave Campinglampe) zum Lesen und notdürftigen Abzeichnen aus! Ich finde es immer beruhigend, wenn ich schon einmal so ungefähr weiß, was auf mein Pferd und mich zukommt.

Am Samstag ging das Turnier dann bei schönstem Wetter los – ein leichter Wind machte die Hitze erträglich – und die nun schon fast traditionelle Mischung von Prüfungskategorien und Leistungsklassen gab den gerade nicht teilnehmenden Reitern sowie allen sonstigen Zuschauern gute Gelegenheit zum Anfeuern und Begutachten der jeweiligen Prüflinge.

Beliebter Platz war der Wall zwischen Naturtrailplatz und Showarena – bietet er doch die Gelegenheit, beide Veranstaltungsbereiche gleichermaßen gut einzusehen – und für die aktuellen Temperaturen auch genügend schattige Bereiche. Für uns Teilnehmer war es auch sehr entgegenkommend, dass der häufige Schauplatzwechsel die Arena zum Abreiten frei gab, wenn gerade ein Trail stattfand - umgekehrt logischerweise nicht ;-).

Den ganzen Turniertag erlebten wir trotz der Hitze eine angenehm entspannte Atmosphäre, die ursächlich einerseits durch die gute Planung und Organisation der Turnierveranstalter (Herzlichen Dank an Roland Popp und seine Crew!) begründet war, andererseits auch vom Richtergespann Ingo Hirschkorn und Kerstin Roß geprägt wurde, denn gute, nachvollziehbare Erklärungen zu dem, was man gerade zu Stande gebracht hatte, sind immer hilfreich und tragen (meistens) auch zur inneren Beruhigung bei.

Diese Ruhe mussten sich unsere Doormänner und – frauen erst noch erarbeiten, weil die lieben Teilnehmer zunächst nicht auf den durchdringenden Blick in Kombination mit Handzeichen in gewünschter Manier reagierten – da musste der Doorman doch tatsächlich den beschwerlichen Weg zu den nicht hören wollenden Startern hinlaufen! Natürlich hatten wir gute Gegenargumente – dachten wir – weil ja noch die Startnummern sowieso und sowieso vor uns dran wären und wir nicht vom aufgewirbelten Sand der gerade reitenden eingenebelt werden wollten – wurde alles nicht akzeptiert, denn wir waren jetzt gleich dran, weil einige Starter sich krank gemeldet hatten.

Der körperliche Einsatz unseres Doormans hatte sich gelohnt: Bei der nächsten Prüfung reagierten wir auf 100m Entfernung bereits auf den ersten Augenaufschlag:

Nun waren wir zu früh?!? – aber er war mit seiner Erziehungsarbeit zufrieden (und wir natürlich mit seiner Fürsorge – hätten wir doch sonst vielleicht den Start verpasst)!

„Die Ruhe weg“ hatte auch Konrad Wolf – allseits bekannter Sprecher in Nienstedt. Unermüdlich informierte er uns über alles, was mit der gerade laufenden Prüfung zu tun hatte und darüber hinaus über sein vielschichtiges Hintergrundwissen zum Thema Westernreiten. Manchmal konnte man den Eindruck gewinnen, dass das Publikum alle 3 Stunden wechselte, weil sich einige Inhalte doch wiederholten – es lag wohl daran, dass ich schon so oft in Nienstedt war und das meiste mittlerweile schon weiß (durch Konrad gelernt habe!).

Irgendwann überraschte uns dann doch ein kurzer, kräftiger Schauer. Ich saß gerade wartend auf dem Pferd und konnte mir nur eben eine gerade griffbereite Fliegenausreitdecke zum Schutz über den Rücken werfen. Ich erlebte trotzdem eine angenehme Kühle auf dem Rücken, denn dort war in der Eile ausgerechnet das in der Decke vorhandene Loch für den Sattel gelandet… Die anschließende Sonne trocknete und wärmte aber schnell wieder.

Andere Teilnehmer nahmen absichtsvoll die Naturdusche, die sie sich an einer Wasserstelle selbst gebaut hatten – sehr erfrischend.

Zum Abend wurden dann noch die Paddocks von den Pferdeäpfeln befreit. In diesem Jahr standen uns dafür eine Karre und eine Sammelstelle auf einem Anhänger zur Verfügung, was dazu beitrug, dass wir deutlich weniger Fliegen beim Nachtlager hatten.

An Nachtruhe war aber noch lange nicht zu denken, denn die ersten Klänge der Liveband “Free Bears“ – verbunden mit dem Klappern der Stiefel der dort tanzenden Westernfreunde und dem Klicken der Getränkegläser war zu hören und lud uns zur Westernparty ein. Für einige von uns Erwachsenen fanden die ersten Prüfungen am Sonntag erst am späten Vormittag statt, sodass man gut feiern konnte.

Der Sonntag verlief ähnlich – am Ende noch von der Spannung geprägt- wer in den einzelnen Klassen den Titel Allroundchampion erreichen würde.

Da war auch noch etwas anderes: Die „Ballermann-CD“ – hat inzwischen wahrscheinlich schon einen hohen Sammlerwert, denn es gab oft die Frage: „Hast du auch schon eine?“ Auf diesem Turnier großzügig gesponsert von der Ballermann-Ranch, herzlichen Dank – natürlich auch an die anderen Sponsoren für den ein oder anderen Sachpreis!!! Ich war am Ende froh, dass Menschen und Tiere dieses heiße Wochenende gut überstanden hatten und bedanke mich noch einmal bei Roland und Sibylle, dass sie zum wiederholten Male mit ihrer Crew ein sehr gut organisiertes Turnier veranstaltet haben! Hoffentlich bis zum nächsten Jahr!      

Waltraud Giere

Turnier-Termine 2014

wenn ihr auch ein Turnier ausrichten wollt bitte bis zum  01.10.2013

anmelden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Alle Termine die mit vorläufig (rot ) gekennzeichnet sind,

sind unter Vorbehalt um den Termin für die Verranstaltung zu sichern.

AQ Turniere (grün) werden von der Bundes EWU am 09.11.2013 bekannt gegeben.

 

12.-13.April C Turnier Stavern
3.-4-Mai C Turnier Nienstedt
24.-25.Mai C-Turnier Dersum vorläufig
29.Mai- 01.Juni AQ Turnier Dönsel wenn genehmigt
21.-22.Juni C-Turnier Neu Versen vorläufig
28.-29. Juni C Turnier Neuschoo
18.-20.Juli AQ Turnier Stavern wenn genehmigt
02.-03 August C Turnier Nienstedt
23.-24 August B Turnier Ort wird noch bekannt gegeben
30.- 31. August C Turnier Neuschoo
06.-07.September C Turnier Okel vorläufig
13.-14.September C-Turnier Herzlake vorläufig
3.-4.Oktober C Turnier Dönsel

 Landesmeisterschaft 2013

Bild anklicken um zum Video zu gelangen.

Triple Star Guest Ranch

REITEN MACHT SPAß!!!

4. Over 40 Western Event &
Mini-Clinics
 
05. & 06.10.2013

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OKTOBERSHOWDOWN 2013

vom 03.-04. Oktober fand auf der Roofman Ranch in Dönsel das traditionelle C /E Turnier statt.

Am Donnerstag wurden die "Turnierklassen" durchgeführt.

Am Freitag dann den Breitensportteil.

Es hat wie immer riesig Spass gemacht.

Der Richter und der Ringsteward waren toll, die Teilnehmer waren super (auch wenn es bis in die

Dunkelheit ging es wurde immer gelacht.und sich gegenseitig geholfen.

Der Richter hielt die Lampe damit der Ringsteward die letzten Ergebnisse aufschreiben konnte

 Und unser Helferteam war wie eigentlich immer alle erste Sahne.

Wir sind stolz auf euch.

Die Leistungen der Teilnehmer waren sehr gut, sodas es für den Richter nie langweilig wurde.

Wenns dann doch einmal in der Reining zu langsam beim drehen war, war der Starter zumindestens 

so nett so laut zu zählen, das dem Richter dieser "Mehraufwand" abgenommen wurde.

Am Freitag wurde dann in gemütlicher Runde der Breitensportteil des Turnieres durchgeführt.

Die einzelnen Prüfungen wurden soverän von der Prüferin Elke Krüger abgenommen.

Und für jeden Teilnehmer gabs vor der Siegerehrung noch nützliche Tips, was besser gemacht werden könnte.

Wir freuen uns schon auf die Saison 2014 und darauf euch alle wieder zu sehen.

 

Die Ergebnisse im Einzelnen findet ihr im Anhang

Euer Roofman Ranch Team

 

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Von Waltraud Giere

Der Freitag begann mit verschiedenen Prüfungen der Reitklassen 4 und 5 sowie einigen aus der LK 3 – und verlief nach Aussagen von Daan van Wingerden von der Triple-Star-Ranch sehr zufriedenstellend.

Ich kam erst abends an – sozusagen direkt aus dem Heu mit den Nachwirkungen von mehreren Tagen Heuballenwuchten und entsprechend wenig Zeit, zu Hause noch einiges für dies erste AQ-Turnier in Stavern vorzubereiten. Ich wurde gleich bei der Ankunft von Georg und Karla begrüßt. Letztere war etwas gewöhnungsbedürftig in ein Halstuch verhüllt, was sich schnell als Kampfansage gegen Unmengen von Kriebelmücken entpuppte – die sollten uns in der Folgezeit während der Dämmerungsstunden noch reichlich beschäftigen… Im Gegensatz dazu funktionierten die „Bremsenfallen“ sehr gut, so dass die Pferde es in den Paddocks mit Fliegendecken gut aushalten konnten. Bei mir war erst einmal allgemeines „Ankunftstüdeln“ angesagt – einschließlich Tori in der Halle noch eben abreiten. Dies war nicht gerade überzeugend, da sie sich nur mit (bei mir!) schweißtreibendem intensivem Antreiben zu vernünftigem Galopp bewegen ließ: Das waren ja tolle Aussichten für den morgigen Samstag, der mein Hauptprüfungstag sein sollte…

Für die Nachtlektüre erhielt ich noch die aktuellsten Pattern – was insofern wichtig war, weil bei den unterschiedlich zusammengelegten Klassen immer die niedrigste Klasse ausschlaggebend für die Pattern war. Als dann diese Teilnehmer doch nicht starteten, musste wieder Alles geändert werden. Hier wurde die Routine und Flexibilität von Frieda van Wingerden an der Meldestelle deutlich, die sie von den unterschiedlichsten Turnieren, welche in Stavern bereits erfolgreich veranstaltet wurden, mitbrachte. Das Regelwerk musste sie im Kopf haben und anwenden, worauf neben den Veranstaltern auch die immer freundlich gestimmten Richtergespanne um Antje Holtappel bzw. Ingo Noweé achteten.

Im Prinzip funktionierte die Informationsweitergabe über das jeweils aktuell gültige Pattern recht gut und man hatte Zeit genug zum Auswendiglernen. Dabei denke ich gerne mal an die Zeiten zurück, als man in der WHS für die Einzelaufgabe von Pylone 1 zu 2 im Walk, von 2 zu 3 im Jog, von 3 zu 1 vielleicht noch als Volte im Lope reiten musste und dann nur noch stopp und back – fertig. Das gab es aber nicht irgendwo vorher zum Ausdrucken, sondern musste genauso wie der Trailparcours spätestens 1 Stunde vor Prüfungsbeginn ausgehängt und dann von uns selbst abgezeichnet oder sonst wie gemerkt werden. Da hat sich viel geändert, und wenn man bei so vielen Aufgaben durcheinander kommt, brachte es nicht nur mir plötzlich Schweißausbrüche auf die Stirn.

Die Schweißausbrüche kamen dann aber auch ohne Patternstress, als meine liebe Tori Samstag früh kurz vor der SSH einen Anflug von Dünnschiss losließ – glücklicherweise nicht auf meine Kleidung, unglücklicherweise aber so, dass ich den Schweif neu herrichten musste – zeitlich betrachtet auf Kosten von anderen „Schönheitsherstellaktionen“, was dem geübten Richterauge nicht verborgen blieb ;-) und sich in der Benotung nachlesen ließ: Da passte mal wieder mein derzeitiger Lieblingsspruch: „Es ist noch Luft nach oben…“

Etwas später am Vormittag ritten wir den ersten Trail – wobei ich mein Training der „Lope-Over“ nicht von Erfolg gekrönt sah – ansonsten war ich bei dem sehr eng gesteckten Parcours recht zufrieden – es kommt eben auf den richtigen Abstand und das richtige Timing an, was uns hier nicht gelang. Trotzdem gelang uns wie schon in der SSH eine Platzierung, über die ich mich natürlich freute.

Genauso freuten sich alle über das sonnige Wetter, das uns der Samstag bescherte, und dementsprechend gut gelaunt ging es nach der Mittagspause weiter – für mich mit der Western Pleasure. Da Tori sich noch (?) nicht nachhaltig an eine angemessene (und erwünschte) „nachgiebige Kopfhaltung“ auch im Lope gewöhnen will, rechnete ich in dieser Prüfung eher nicht mit irgendeiner Schleife, zumal in Stavern auch einige gute Starter aus anderen Bundesländern angereist waren, die das einfach besser umsetzten. Wir hatten trotzdem unser Vergnügen.

Das hatten wir auch mit den freundlich-lustigen Sprüchen der Turnierhelferinnen und Helfer – allen voran Daan, der auf meine Frage hin, warum eine Frau (in diesem Fall Pieke) das schwere Tor beim Einlass der einzelnen Starter hin und hertragen muss und nicht die Männer, antwortete, dass dies einzig aus Sorge um die gute Figur der Frauen geschehe. Da kann man doch nur entspannt lachen, was für die folgenden Prüfungen immer sehr zuträglich ist.

Entsprechend verlief die WHS, weil ich mich köstlich darüber amüsierte, dass Tori beim Lope durch die Länge der Halle plötzlich einen Rundown hinlegte, wie sie ihn aus der Reining kennt – von wegen in ruhigem Lope von Pylone zu Pylone… Je oller, je doller, aber deshalb bin ich ihr mit ihren 22 Jahren nicht böse, sondern ganz im Gegenteil froh darüber, dass sie sich noch - in der Regel ganz manierlich - reiten lässt. Das Pferd soll auch seinen Spaß haben (bei einem jüngeren Pferd hätte ich natürlich eingegriffen), und es ist schön zu sehen, wie viel Energie darin steckt.

Die brauchten wir abends dann auch noch, als die Reining mit einiger Verzögerung als letzte Prüfung des Tages stattfand. Ohne Slidingeisen können wir nicht sliden – die anderen Manöver sollte man so langsam mal beherrschen. Momentan liegt einer meiner Trainingsschwerpunkte beim Spin – speziell beim Drehen auf dem inneren Hinterfuß. Wie ich dann auf dem Pferd sitze (hänge), wenn ich dies beobachtend übe, möchte ich hier nicht beschreiben – nur die Rückgewinnung des normal üblichen Sitzes ist noch nicht abgeschlossen, und deshalb wird aus dem zu Hause durchaus schon zufriedenstellenden Ergebnis während der Prüfung meist was anderes – abgesehen davon, dass ich zu der späten Stunde, in der die Reining üblicherweise stattfindet, nur noch auf das Reiten des richtigen Patterns konzentriert bin. Wir haben uns nicht verritten, die anderen waren überwiegend besser, es gab aber noch einen 4. Platz bei 0 Fehlern und mit einem Score von 62.

Zum Schluss war ich völlig fertig und ziemlich glücklich: Ich hatte mit der letzten Platzierung aufgrund der Doppelzählung bei AQ-Turnieren mein Saisonziel „Klassenerhalt“ bereits erreicht!

Am Abend hatten Frieda und Daan ein leckeres Grillbuffet organisiert, Köstlichkeiten für das leibliche Wohl – ein weiteres Highlight neben vielen anderen. Ich erfuhr beim Treffen mit Freunden noch die neusten und die besten alten Geschichten aus vergangenen Zeiten in gemütlicher Runde, sodass es schwer fiel, zeitig genug in den Schlafsack zu kriechen. Denn am Sonntag wurde es für viele noch einmal richtig ernst, standen doch die Qualifizierungs-Prüfungen an.

Viele weit hergereiste Starter sahen hier noch die mehr oder weniger letzte Möglichkeit, ihre Startberechtigung für die German Open zu erlangen, und dementsprechend ehrgeizig ging es zur Sache. Ich war froh, dass ich nur SSH und TH genannt hatte, um für mich mal etwas Anspruchsvolleres mitzumachen, was ich vielleicht einmal mit dem Nachwuchs ernsthaft mitreiten kann.

In der SSH zeigte die Bewertung, dass die Richterin (Antje Holtappel) meine leichte Steigerung im Bereich Pferd-Herausputzen sehr genau wahrgenommen hatte.

Diese genaue Beobachtungsgabe war sicherlich auch Grund dafür, wie die Bewertung beispielsweise der Trailritte im Jugendbereich zu Stande kam. Es gab einige Tränen, weil der gefühlt sehr gute Ritt nicht den erforderlichen Mindestscore erhalten hatte – und schnell kamen unmutige Worte an die Adresse der Richterin von Angehörigen auf. Als Lehrerin kenne ich so etwas nur zu gut. Wie ist das noch mit der Wahrnehmung? Meine, die meiner Freunde, die der Mitstreiter, die der Richter. Dann gibt es auch noch Regeln, die zu beachten sind und weitere Aspekte, an die wir im Moment der Enttäuschung gar nicht denken.

Antje Holtappel kennt das Alles, zählt sie doch zu den auch in Sachen German Open erfahrenen Richterinnen. Was nützt es, wenn man auf einem AQ-Turnier Ritte hochpuscht und die GO-Fahrer dann dort erst feststellen, dass sie doch noch nicht die geforderte Qualität mitbringen – das ist dann ein sehr teures Lehrgeld.

Während der Warterei auf unseren Trailstart zeigte sich mein Pferd äußerst „tiefenentspannt mit Wirkung auf das menschliche und tierische Umfeld“ (Karlas Worte). Das war nicht immer so und bedeutete, dass ich Tori auch wieder wachrütteln musste, um den Start nicht zu verpennen. Beim Öffnen und Schließen des Tores kann man diese Ruhe noch gut gebrauchen, aber dann fanden wir bei unserem Q-TH wieder nicht das richtige Timing für die Lope-Over. Dafür zeigte Tori einen gestochenen Trab diagonal durch die Halle, wie sie ihn wahrscheinlich aus der Superhorse kennt – war hier aber nicht gefragt war und uns Abzüge bei der gefühlt gut bewältigten Brücke einbrachte. Wer mich kennt, konnte beobachten, dass ich mich „kaputt lachte“ und keine Anstalten machte, dieses Pferd zu bremsen (sie wäre wahrscheinlich stehen geblieben…), während andere Teilnehmer mit eher ernsten Gesichtern ritten. Tori und ich hatten zu diesem Zeitpunkt nichts zu verlieren, ein klarer Vorteil. Im Endeffekt hatten wir einen Score von 67, wenn man die Fehler weglässt – sonst 56,5. Da ist noch Luft nach oben…

Es hatte am Sonntag neben den Tränen auch ein paar Nieselregentropfen gegeben, die ab Mittag schnell der Sonne Platz machten: beste Voraussetzung, um die Verkaufsstände zu besuchen. Arne hatte mir den guten Tipp gegeben, meinen schwarzen Filzhut „modernisieren“ zu lassen, was sehr gut gelang!

Das galt auch für viele Ritte im Bereich Western Riding und Superhorse, die ich beobachten konnte. Nicht nur ich – auch hier entging dem Richterauge nichts – in diesen Fällen umso ärgerlicher für die Teilnehmerinnen, weil vermeidbar: eine hatte die Boots für die SUHO schon an den Pferdebeinen, obwohl sie vorher WR ritt, eine andere fiel bei der Gebisskontrolle (des Pferdezaumes) durch. Trotzdem gab es am Sonntag noch viele schöne Erfolge verbunden mit dem Fazit, dass es Frieda und Daan mit ihren Helfern und den Richterteams gelungen ist, in freundlich-netter Atmosphäre und bei angenehmen Bedingungen ein sehr gut organisiertes AQ-C-Turnier zu veranstalten!

EWU-C/D-Turnier 2013 in Neuschoo

 

„Wir müssen flexibel sein“ war in diesem Jahr das Motto für Teilnehmer und Veranstalter des Juni-Turniers in Neuschoo.

Bis zum Nennschluss hatten genügend Leute gemeldet: es waren alle Klassen im Jugend- und Erwachsenenbereich genannt - von jeweils ein oder zwei Vertretern derselben – grundsätzlich schön und: Flexibel sein: für Nina und Sascha Sadtler als Turnierveranstalter bedeutete dies Klassenzusammenlegungen und entgegen der ursprünglichen Planung Verkürzung des Turniers auf einen Tag.

Wir Teilnehmer sind ja schon froh, wenn ein geplantes Turnier überhaupt stattfindet. In diesem Fall war das Wochenende allerdings ein höchst gefragtes, weil es das letzte vor den niedersächsischen Sommerferien war, deshalb mussten viele Teilnehmer auch umdisponieren.

Nur mal so in Stichworten, was es in meinem Fall bedeutete:

Ursprünglich wäre ich am Samstagabend angereist und hätte von Sonntag früh bis abends 5 Prüfungen wahrgenommen. Jetzt fanden diese Prüfungen am Samstag von 14.45h – 18.45h statt – das bedeutete folgendes:

Freitagabend Teilnahme als Betreuerin von Schulkindern bei der Eröffnungsfeier der Liegerad-WM in Leer an eine andere Person delegieren, Geburtstagsfeier einer Nachbarin am Samstagvormittag absagen, Gospelchorprobe mit Grillen am Samstagnachmittag absagen, sämtliche Pferd-Turniervorbereitungen bei Sturm und Regen am Freitag nach Dienstschluss durchführen: Flexibel sein.

Ich erreichte Neuschoo am Samstagvormittag bei strahlendem Sonnenschein, schaffte meine Vorbereitungen vor Ort so zügig, dass ich sogar noch während der Mittagspause in der Halle abreiten konnte – günstig, weil alle Prüfungen hier stattfanden und mein Pferd den Ort noch nicht kannte.

Während der Vorbereitungen für die erste Prüfung, eine SSH, tropfte mir der Schweiß von der Stirn – die Sonne tat ihr Bestes beim Aufheizen des Bullis – und dann tropfte es doch noch von oben aus dem Himmel – erst mäßig, im Laufe des Nachmittags zunehmend kräftiger. Mit Plastiküberzieher auf dem Strohhut und einem dünnen Regenmantel bekleidet schafften Pferd und ich den Weg vom Paddock zur Halle einigermaßen unbeschadet. Das galt auch für den Verlauf der SSH – bis dann die Frage des Richters (Chris Knol) kam, ob ich der Hallenberegnungsanlage nicht trauen würde… lachend bemerkte ich, dass ich zwar den Regenmantel, nicht aber den Überzieher abgelegt hatte – verbuche ich mal unter altersbedingter Schusseligkeit.

Apropos Alter, das ist ja nicht weniger geworden: Tori ist 22, ich bin fast 57 Jahre alt, und diese „Oma Waltraud“ und „Oma Tori“ mussten nun tatsächlich mit jungen Reiterinnen auf jungen Pferden sowie sogar Jugendlichen, die schon an den DM teilgenommen hatten, in einer Klasse starten. Dies ist nicht das, was ich auf einem C-Turnier erwarte, zumal diese zusammengelegten Klassen aktuell durchaus wieder hätten getrennt werden können, denn es gab noch (akzeptierte) Nachnennungen, die zu einer größeren Starterzahl als auf der Nennbestätigung vermerkt führten. Die Veranstalter hatten jedoch ihre Schleifen und Pokale schon passend zum Stand der Dinge beim Nennschluss anfertigen lassen. Da stelle ich mir wieder die Frage, warum nennen die Leute nicht pünktlich???

Aus meiner Sicht musste ich da durch – flexibel bleiben – die Alternative wäre allenfalls eine Absage meines Starts gewesen – so verbuchte ich aus der Not heraus die WHS und die WPL als Trainingsritt unter Prüfungsbedingungen ohne Platzierungshoffnungen – denn da waren ja noch meine ganz persönlichen Ziele für diese Saison:

1. den Turnierstandort Neuschoo durch meine Teilnahme zu unterstützen und 2. möglichst alle erforderlichen Punkte für den Klassenerhalt zu erreichen.

Es gibt in der Regel keine regulären Seniorenprüfungen für Leute wie mich, die sich sagen, das Westernreiten hält Körper und Seele fit (und dies, damit wir für den Arbeitgeber noch bis zu einem Alter von 70 zur Verfügung stehen ..) und macht Freude – ja wirklich, auch wenn die Bedingungen in Neuschoo immer unangenehmer wurden, weil der Wetterbericht schon wieder Recht hatte. Für die Zeit vor meiner vorletzten Prüfung hatte ich sogar einen Warteplatz unter Dach bekommen, war aber irgendwie nicht mehr in der Lage, meinen QTT-Sack mit allem Notwendigen einschließlich Futter für Mensch und Tier zu bestücken und dorthin mitzunehmen – die Zeit war dafür wieder zu knapp mit jeweils 20 – 30 Minuten zwischen den Prüfungen – außerdem war er vollgestopft mit allen Regensachen, die ich besaß – gepackt aus der Sicht von Freitagabend …

Somit fehlten mir Putzlappen zur allgemeinen Reinigung aller Beteiligten vor der WHS – es war mir dann zwangsweise egal, dass die Chaps im untersten Bereich noch etwas sandig waren – das Stroh aus dem direkten Umfeld half nämlich eher wenig …

Aus dem Belohnungsfutterbeutel für Tori stibitzte ich mir ein Apfelstück gegen den knurrenden Magen – wobei es genug Beköstigungsangebote vom Veranstalter gab – ich kam nur nicht dorthin – und mit dann gut gefülltem Magen hätte ich nicht mehr reiten können. Gegen die zunehmende Kälte war die Reining als letzte Prüfung doch wieder passend – ich musste mich nur noch auf die Richtigkeit des Patterns konzentrieren. Dabei gingen dann leider die aktuellsten Erfolge meines Trainings verloren, weil ich beispielsweise den Spin falsch einleitete. Ein Zeichen für schwindende „Rund-um-Konzentration“, die ich genauso wenig wie mein Pferd als Freizeitreiter mit Turnierambitionen so komprimiert an einem Nachmittag gleich 5 mal hintereinander abrufen kann.

Ich bin bekanntermaßen ein großer Freund von Turnieren, bei denen die Prüfungen auf mehrere Tage verteilt sind, sodass man Pferd und sich entspannter vorbereiten und auch mal bei anderen Reitern zuschauen kann, abends nett zusammensitzen und ein Bier trinken kann.

Das ging jetzt auch nicht, weil ich ja noch aus dem Wiesenschlamm heraus und dann nach Hause fahren musste – mit der Reining war das insgesamt wieder sehr gut organisierte Turnier nämlich zu Ende. In Kombination von Hufkratzer und 2 Fußmatten bewältigte ich nach gefühlten 20 Minuten bei nun wieder schönster Abendsonne den zuvor von allen anderen Turnierteilnehmern „gut ausgefahrenen“ Übergang von der Weide zur Straße – bei allem, was ich immer so mitschleppe, wären jetzt mehrere Karren Sand hilfreich gewesen – und dann war die „Pommesbude“ auch zu - wie war nochmal das Motto? Flexibel sein, Chips und Bier gibt es dann eben zu Hause.

An dieser Stelle möchte ich noch den Turnierveranstaltern mit allen Helfern und dem Richtergespann herzlichen Dank für das diesjährige Turnier in Neuschoo sagen!

Waltraud Giere

 

C/D Turnier Neuschoo

vom

07.-08.09.2013

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Am Sonntag den 08.09.2013 findet auf dem Gelände des RuF Okel ein EWU-E Turnier statt. Ausschreibung folgt in Kürze

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Hier nun die Ergebnisse von der Landesmeisterschaft 2013 in Dönsel

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Die Landesmeister 2012 wurden aktualisiert.lm 2012 gruppe

 

Die Landesmeister 2013 wurden aktualisiert.lm2013-seedorf-wch

 

Das Team der Roofman Ranch möchte auf dem Western-Qualifikationsturnier vom 31.05.- 02.06.2013 ein weiteres Mal seine Verbundenheit zu dem Kinderhospiz Löwenherz in Syke zeigen. 

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Daher haben wir uns entschlossen auf dem Western-Turnier eine Verlosung stattfinden zu lassen. Als Hauptpreis sponsert die Roofman Ranch einen Decksprung eines unserer Hengste im Wert von 800,-€ inkl aller Nebenkosten nach Wahl des Gewinners. Weitere hochwertige Sachpreise werden unter den Teilnehmern verlost. Alle Einnahmen aus der Verlosung, sowie Spenden, werden zu 100 % dem Kinderhospiz Löwenherz übergeben. Weiterhin wird natürlich wieder Westernreitsport auf höchstem Niveau geboten. An drei Tagen trifft sich in Dönsel wieder die gesamte norddeutsche Elite des Westernsports um sich für die DM 2013 zu qualifizieren. Das Turnier in Dönsel ist das einzige doppelt gewertete Westernturnier in Norddeutschland. Aber auch für unsere Besucher haben wir einiges zu bieten. Zum Beispiel Aussteller mit Western Artikel oder Schmuck aus Pferdehaar runden das gesamt Bild ab. Auch für das leibliche Wohl wird wieder in bekannter Manier gesorgt sein. Wir , das Team der Roofman Ranch, freuen uns auf Ihren Besuch.

Frieda und Daan laden wieder herzlich ein zum:

 

EWU AQ/ C-Turnier

 auf der

Triple Star Guest Ranch

in Stavern

 

vom 12. - 14. Juli 2013

 

Der Nennschluss bis 26. Juni verlängert

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